Job verloren? Wir helfen!

Mit über 25jähriger Berufserfahrung hat Rechtsanwalt Lüke unzählige Kündigungsschutzverfahren für seine Mandanten geführt und dabei teilweise sechsstellige Abfindungssummen ausgehandelt.

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Zur Person

Rechtsanwalt Matthias Lüke ist seit 25 Jahren Fachanwalt für Arbeitsrecht und hat in dieser Zeit Hunderte von kündigungsschutzrechtlichen Verfahren für seine Mandanten/innen geführt. Dabei konnten teilweise außergewöhnlich hohe, bis zu sechsstellige Abfindungen erstritten werden. RA Lüke tritt bundesweit vor allen Arbeits- und Landesarbeitsgerichten auf und hat auch Revisionserfahrung beim Bundesarbeitsgericht.

Aufhebungs-

vertrag

Manchmal ist eine gütliche Einigung mit Ihrem Arbeitgeber die beste Lösung für Sie als Arbeitnehmer.

Kündigungs-

schutzklage

Mit der Kündigungsschutzklage können wir vom Arbeitsgericht die Unwirksamkeit der Kündigung feststellen lassen.

Abfindung

Ca. 8 % der Entlassenen können sogar mit mehr als einem Monatsgehalt als Faktor rechnen.

Zum Ablauf

Der Ausspruch einer Kündigung beendet das Arbeitsverhältnis zum Ablauf der (richtigen!) Kündigungsfrist. Dagegen kann man sich mit einer sog. Kündigungsschutzklage wehren, wenn die gesetzlichen Kündigungsschutzbestimmungen gelten, d.h.

das Arbeitsverhältnis länger als 6 Monate bestanden hat und im Betrieb des Arbeitgebers regelmäßig mehr als 10 Mitarbeiter beschäftigt werden,

oder

Sonderkündigungsschutz besteht (also insbesondere der/die Betroffene schwanger, in Elternzeit, im Betriebsrat oder schwerbehindert bzw. gleichgestellt ist).

Die Kündigungsschutzklage ist – grundsätzlich – zunächst allein auf die Überprüfung der Kündigung und ihrer Rechtmäßigkeit gerichtet. Ist diese gegeben, endet das Arbeitsverhältnis. War die Kündigung jedoch nicht rechtens, und das trifft auf sehr viele zu, dann besteht das Arbeitsverhältnis unverändert fort.

Aber: die überwiegende Zahl der Kündigungsschutzverfahren endet mit einem Vergleich, in welchem sich der Arbeitsgeber für die Beendigung des Arbeitsverhältnisses zur Zahlung einer Abfindung verpflichtet. Das beruht auf der beiderseitigen Interessenlage. Der Arbeitgeber möchte nicht einen Arbeitnehmer weiterbeschäftigen müssen, von dem er sich trennen wollte. Und der Arbeitnehmer sucht sich lieber einen neuen Job, als dort weiter zu arbeiten. Hinzu kommen lange Verfahrensdauer und die Ungewissheit für den Arbeitgeber, nach vielen Monaten oder gar Jahren am Ende auch noch Gehaltsnachzahlungen leisten zu müssen.

  • Eine Kündigung kannst du hinnehmen.

    Du kannst aber auch was rausholen.

Zu den Kosten

In arbeitsgerichtlichen Verfahren findet in der ersten Instanz keine Kostenerstattung des Verlierers an den Gewinner statt. Jeder zahlt seine eigenen Anwaltskosten, die sich nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz richten. Dadurch soll das Klagrisiko für die Arbeitnehmer reduziert werden.

Rechtsschutzversicherte bekommen die Prozesskosten aufgrund einer Kündigung in der Regel bezahlt. Sicherheit bietet insofern eine Deckungsanfrage, die noch vor Klageinreichung bei der Versicherung gestellt werden kann.

Mandanten ohne Rechtsschutzversicherung müssen die Anwaltskosten selbst zahlen. Im Falle eines erfolgreichen Prozessverlaufes ist der Ertrag aber in der Regel höher als die Kosten.

Profitieren Sie von 25 Jahren Fachanwalts-Erfahrung im Arbeitsrecht!